Ministrantenwallfahrt Rom

Urspung

Der Internationale Ministrantenbund CIM wurde 1960 mit ganz wesentlichem deutschen Einsatz in Altenberg gegründet. Neben pastoralen und liturgischen Gründen ging es vor allem um eins:
eine Friedensinitiative von und für Ministranten, deren Dienst ganz speziell erfahrbar machen kann, dass die Botschaft von Jesus Christus, der Friede Gottes, die Feier dieser Botschaft des Erlösers und der gemeinsame Dienst für ihn alle Landes- und Sprachgrenzen übersteigen. Minis gibt es weltweit, sie können z.B. sogar miteinander ministrieren, auch wenn sie die Sprache nicht sprechen.

1962 kam es dann zur ersten gemeinsamen Romwallfahrt, die seitdem alle vier bis fünf Jahre für Jugendliche ab 14 Jahren und junge Erwachsene stattfindet. 2014 gab es erstmals eine eigene Wallfahrt nur für die Minis aus Deutschland mit mehr als 50.000 Teilnehmenden, 2015 eine Wallfahrt mit Minis aus mehr als 22 Ländern.

2018 lud der CIM mit seinem Präsidenten Bischof Dr. Ladislav Nemet, dem Vorsitzenden der serbischen Bischofskonferenz, im Aufgriff des Impulses von Papst Franziskus wieder zu einer gemeinsamen internationalen Wallfahrt. Erwartet wurden weit mehr als 60.000 Minis v.a. aus Deutschland, aber auch Europa und aus der ganzen Welt. Auch wir waren mit über 1000 Minis aus den Dekanaten Biberach und Saulgau mit dabei.